IZ Objekte: Erreichbarkeit und Travel Time einer Immobilie – und das in Echtzeit.

Traveltime für Tower 185 in Frankfurt

Wie weit von einer Immobilie entfernt liegt der nächste Haupt- oder Regionalbahnhof bzw. der Flughafen? Und wie lange beträgt die Fahrtzeit mit einem ausgewählten Verkehrsmittel dorthin?

In welcher Entfernung befindet sich das Stadtzentrum von der betrachteten Immobilie und wie schnell erreicht man es mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV? Oder kann man dorthin auch gut zu Fuß gehen?

Alle diese Fragen beantwortet Ihnen unser neues Feature „Erreichbarkeiten“ auf IZ Objekte.

Die entscheidenden Faktoren, nach denen Investitionen an einem Standort durchgeführt werden, sind die Marktgegebenheiten, also Marktgröße und -struktur. Eine ähnlich große Bedeutung hat die Infrastruktur vor Ort und damit also auch die Erreichbarkeit. „Bevor ein Projektentwickler mit dem Bau einer Immobilie beginnt, ein Investor eine Immobilie kauft oder sich ein Unternehmen entscheidet, Büroflächen in neuer Lage anzumieten, prüfen sie neben den Marktgegebenheiten und objektspezifischen Faktoren auch immer, wie erreichbar die entsprechende Immobilie für ihre Nutzer ist“, so Ingeborg Maria Lang, Head of Digital Research.

Gehen Sie einfach auf IZ Objekte und klicken Sie auf die Detailseite der Immobilie Ihrer Wahl, schon finden Sie unterhalb der zusammenfassenden Objektbeschreibung eine Übersicht über die Distanzen und Travel Times (Wege- bzw. Fahrminuten) zu den wichtigsten Points of Interest (PoI) wie dem Stadtzentrum, dem Haupt- bzw. Regionalbahnhof und dem Flughafen.

Die Übersicht zur Erreichbarkeit ist bereits jetzt für alle Objekte, die sich in den sieben A-Städten sowie in unserer Demostadt Hannover befinden, abrufbar. In wenigen Wochen werden diese Informationen dann deutschlandweit für alle Immobilien zur Verfügung stehen.

„Denn eine aussagekräftigen Objektanalyse beinhaltet auch immer die Analyse und Bewertung standortrelevanter Faktoren, zu denen auch die Erreichbarkeit einer Immobilie gehört. Infolgedessen lernt man im Rahmen der Objektanalyse auch das Quartiersumfeld besser kennen und kann die Immobilie im städtischen Kontext besser verorten“, so Lang weiter.

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